Scheiß-Krieg

Alexander Scrwarzl

Der Bad Ausseer Lastenträger und Zimmerer Conrad Johann vulgo Lischka war von der Nazi-Wehrmacht eingezogen an verschiedene Fronten geschickt worden. Sein letzter Einsatz endete damit, dass er fünfviertel Jahre vor Kriegsende in einem Lazarett in Wien verbringen musste.

Im April 1945, die Lazarette waren überfüllt und der heranrückende Druck der Roten Armee schon zu spüren, entschieden sich Lischka und ein Weggefährte für die Heimreise auf Fahrrädern, welche sie von Wiener Verwandten zur Verfügung gestellt bekamen. Ihre Reise tarnten sie als Lazarettverlegung. Die dazu nötigen Papiere bekamen sie von Krankenschwestern.

Ihre Tour führte sie über Tulln, Langenlois, Maria Taferl bis nach Mauthausen. Dort und in Enns wurde es bei diversen Kontrollen brenzlig. Der Plan aber, zu zweit eine Lazarettverlegung vorzugaukeln, ging auf. In Lambach trennten sich die beiden und Lischka fuhr allein weiter.

Noch bevor er sein Ziel Aussee erreichte, begegneten ihm nach 350 Kilometern in Bad Goisern zwei junge Frauen, die ihm im heimischen Dialekt berichteten, dass dieser Scheiß-Krieg bald ein Ende hätte.

Hans Staudinger

Wege des Widerstands

Eine zeitgeschichtlicher Wanderführer: Eine dringende Empfehlung von Franz Fend

Man kann das Wandern auf sehr unterschiedliche Weise betreiben: Besinnungslos von Ziel zu Ziel stolpern, um möglichst viele Gipfel in möglichst kurzer Zeit zu erreichen; für jene die den Leistungszwang der Arbeitswelt in der Freizeit nicht missen möchten, eine Option. Verträumt romantischen Naturbetrachtung wäre eine weiter Möglichkeit. Eine weitere, sehr spannende, schlagen die Autoren des Wanderführers Thomas Neuhold und Andreas Praher vor, nämlich sich wandernd mit der Geschichte der jeweiligen Region auseinanderzusetzen. Ihr Führerwerk selbst ist ein klares politisches Statement: Mit „Nie wieder Faschismus!“ Nie wieder Krieg!“ zeigen sie, dass es sie beim vorliegenden Band um keine Allerweltszeitgeschichte-Publikation handelt, sondern eine ernsthafte Auseinandersetzung mit klarer antifaschistischer Haltung. Dass dieser Wanderführer auch für die alpine Anwendung einen hohen Gebrauchswert verfügt, ist der bergsteigerischen Expertise Neuholds geschuldet. Jede Wanderung ist mit einer soliden zeitgeschichtlichen Einführung versehen, die allein, ohne Wanderung, die Lektüre lohnen.

Das Buch umfasst 35 Touren zwischen dem Krimmler Tauern im Westen und dem ehemaligen KZ Gusen im Osten, sie reichen von einfachen urbanen Spaziergängen in Salzburg und Gusen etwa, bis hin zu ambitionierten Bergtouren, wie etwa der Nagelsteig zum „Igel“, dem legendären Versteck der Salzkammergut-Partisanen von der Gruppe Willy/Fred im Toten Gebirge, oder der Fluchtroute von mehr als 5000 jüdischen KZ-Überlebenden über den Krimmler Tauern in Richtung Palästina. Mehrere Touren in diesem Buch stehen in Zusammenhang mit Sepp Plieseis’ Flucht aus dem KZ-Nebenlager in Hallein, der sich vom Salzachtal über die Osterhorn-Gruppe bis ins Tote Gebirge durchschlug. Aus oberösterreichischer Sicht interessant sind auch Geschichte wie auch Route, welche die Flucht des Nazi-Schlächters Ernst Kaltenbrunner beschreibt, aber auch dessen Verhaftung auf der Wildenseehütte im Toten Gebirge. Franz Kain hatte dem Geschehen mit der Erzählung „Der Weg zum Ödensee“ ein literarisches Denkmal gesetzt.

Thomas Neuhold, Andreas Praher: Widerstand, Verfolgung, Befreiung. Zeitgeschichtliche Wanderungen. Verlag Anton Pustet, Salzburg, 2020

Bild: Fluchtweg von Sepp Plieseis aus dem KZ-Außenlager Hallein ins Salzkammergut

Gang der Verdrängung

Peter März über die oberösterreichische Landesausstellung 2021.

Die Landesausstellung „Arbeit. Wohlstand. Macht.“ zeigt die kultur-, wirtschafts- und sozialgeschichtliche Entwicklung Steyrs. Sie konzentriert sich auf die drei Eckpfeiler kapitalistischer Gesellschaften des 19. Jahrhunderts: Proletariat, Bürgertum und Adel und bemüht sich um eine Begegnung auf Augenhöhe dieser miteinander in Widerstreit befindlichen Klassen. Die drei Standorte Schloss Lamberg (Adel), Innerberger Stadel (Bürgertum) und Museum Arbeitswelt (Arbeiter*innen) sind gleichzeitig zentrale bauhistorische Denkmäler Steyrs.

Die MAN-Krise fördert dabei zu Tage wie rasant die Deindustrialisierung Steyrs mittlerweile voranschreitet. Das rote Soli-Transparent für die MAN-Werksarbeiter*innen über dem Eingangstor des Museum Arbeitswelt offenbart wie eng miteinander verwoben hier alles ist. Diese aktuellen Entwicklungen sind in der Ausstellung selbst klarerweise nur ansatzweise abgebildet – auf einem Bildschirm läuft ein Interview mit einer MAN-Betriebsrätin. Doch auf Grund der ausgezeichneten Aufbereitung und Vermittlungsprogramme lassen sich problemlos Verknüpfungen und Rückschlüsse über die Ursachen dieser Krise ziehen.

Michael John, Herta Neiss und Andreas Praher zeigen vor allem im Museum Arbeitswelt, was eine moderne Ausstellungskonzeption leisten kann. Die Industrialisierung mit all ihren Schattenseiten und die Krisenhaftigkeit des Kapitalismus werden hier geradezu greifbar. Jene, die den Reichtum erschaffen, jene, die den Mehrwert produzieren, hatten und haben oftmals nichts davon. Das spürt man etwa, wenn man sich in der engen Arbeiter*innenwohnung umsieht.

Breiten Raum nimmt der Widerstand gegen Ausbeutung und Unterdrückung ein – die originale Schutzbunduniform und Dokumente von kommunistischen Zellen gegen die Nazi zeugen von harten Kämpfen, die oft genug mit dem Leben bezahlt wurden. Nähert man sich der Jetztzeit kommt aber auch der Humor nicht zu kurz. Durch den Gang der Verdrängung gelangt man in die Kreisky-Ära und von dort in den Tunnel der Krise, der die Zerschlagung der Verstaatlichten aufzeigt.

Arbeit. Wohlstand. Macht. Oberösterreichische Landesausstellung, Steyr, täglich bis 7. November 2021

Flitzer

Nachdem zigtausende Juden Berlin unter den Nationalsozialisten verlassen mussten, versuchten einige von Ihnen im Untergrund unterzukommen und sich in der Stadt zu verstecken. Das Verstecken wurde als flitzen bezeichnet.

Einer von ihnen war Cioma Schönhaus, ein ausgebildeter Grafiker, der sich als Passfälscher über Wasser halten konnte und vielen Hunderten dadurch zum Überleben verhalf. Doch wurde auch er verraten und die Nazis suchten ihn mittels Fahndungsbrief. So blieb ihm nurmehr die Flucht. Er beschloss mit dem Fahrrad in die Schweiz zu flüchten.

Kein leichtes Unterfangen als Jude. Immer wenn er nach seiner Identität gefragt wurde, gab er sich als strammer Gefolgsmann Hans Brück auf Erholungsreise aus. Noch zuvor, als er seine Tour in Angriff nehmen wollte, überstanden er und sein Fahrrad knapp einen Bombenangriff auf Berlin.

Am Gendarmenmarkt besorgte er sich alle notwendigen Straßenkarten, um sodann in acht Tagen 1000 Kilometer über Potsdam, Bamberg, Stuttgart bis nach Öhningen an der Schweizer Grenze zurückzulegen. Per pedes überschritt er am Ende einen Grenzbach in die rettende Freiheit.

Hans Staudinger

Weibliches Ebel

Im März 2020 stimmte der Gemeinderat dem gemeinsamen Antrag der Grünen und der KPÖ zu, alle Verkehrswege im künftigen Stadtteil „Garten Ebel“ nach Frauen zu benennen. Ein dringend notwendiges Zeichen, denn derzeit sind nur 47 der insgesamt 1.152 Linzer Straßen nach Frauen benannt – hingegen 510 nach Männern.

Der KPÖ gelang es bereits zwei Straßenbenennungen nach Frauen durchzusetzen: 2006 ehrte die Stadt die im Lager Schörgenhub ermordete Gisela Tschofenig-Taurer (1917–1945), 2011 erfolgte diese Anerkennung für die Schriftstellerin Henriette Haill (1904–1996).

Die KPÖ hat zudem eine Liste mit zahlreichen Persönlichkeiten für eine Würdigung im „Garten Ebel“ erstellt. Neben Anna Gröblinger, Margarete Müller, Elisabeth Rechka, Theresia Reindl, Cäcilia Zinner und vielen weiteren ist hier die 2010 verstorbene Schriftstellerin Eugenie Kain hervorzuheben.

Kain setze sich in ihren Werken mit den städtischen Randzonen und deren Bewohner*innen auseinander, beschrieb deren Lebensumstände, Arbeitsbedingungen und Wohnverhältnisse. Sie gewann zahlreiche Literaturpreise, war Redakteurin der Stadtzeitung „hillinger“ und Mitbegründerin der Linzer Obdachlosenzeitung „Kupfermucken“.

Peter März

Am Heldenfriedhof

Unfall, Selbstmord oder Mord? Hanns Christian Schiff über den rätselhaften Tod eines Soldaten.

Auf dem Sankt-Barbara-Friedhof in Linz gibt es einen halbwegs abgetrennten Bereich, den sogenannten Heldenfriedhof. Hier befinden sich hauptsächlich Kriegsgräber. Aber nicht nur, was wohl auf Platzmangel zurückzuführen ist.

Im Grab der Familie R. liegen auch die sterblichen Überreste von Helmut R. Er lebte von 1923 bis 1942. Weder bei ihm noch bei den anderen acht Familienmitgliedern sind genauere Lebensdaten in den Stein graviert. Somit fehlen Tag und Monat von Geburt und Tod.

Ein unbefangener Friedhofsbesucher mag sich vielleicht fragen: Ist der 19jährige Helmut ein Kriegsheld? Anders gefragt: Ist er womöglich auch ein Opfer des Krieges? Während die erste Frage eindeutig zu verneinen wäre, könnte man die zweite Frage mit Ja und Nein beantworten; denn der 19jährige starb nicht etwa im Felde, sondern auf dem Gelände einer Kaserne in Wien. Das war im April 1942.

Helmuts Familie musste wenige Jahre zuvor die Stadt Linz verlassen. Aus rassischen Gründen. Man wohnte seither im zweiten Wiener Gemeindebezirk. Helmuts Familie bestand aus Christen, Jüdinnen, Juden und sogenannten Mischlingen. Helmut war „Mischling“. Etliche seiner Schicksalsgenossen hatten das mehr als zweifelhafte Glück, wehrunwürdig zu sein. Helmut hatte das Pech, zur deutschen Wehrmacht einberufen worden zu sein.

Am 20. April 1942 läutete eine Wehrmachtsstreife Sturm. Ein Leutnant berichtete von einem tragischen Unfall. Helmuts Vater nahmen sie gleich mit, um den Tod des Sohnes zu bestätigen. Im Eiltempo fuhren sie durch das festlich geschmückte Wien in die Meidlinger Kaserne. Auch hier flatterten Fahnen im Wind. Das Haus, in dem Familie R. wohnte, war nicht beflaggt. Das war streng verboten.

Beim Wiener Begräbnis war auch die Wehrmacht zugegen. Ein Hornquartett intonierte die Melodie des Liedes „Ich hatt’ einen Kameraden“. Eines blieb den wenigen Trauergästen erspart: die Reichskriegsflagge, die der Führer höchstpersönlich entworfen hatte. Sie bedeckte nicht Helmuts Sarg, so wie bei vielen im Kampfe gefallenen Soldaten. Nach dem Krieg wurden Helmuts Gebeine nach Linz überführt.

Die exakten Todesumstände blieben bis heute im Nebel. Hatte sich Helmut vom dritten Stock der Kaserne in den Tod gestürzt? Wurde er gar gestoßen? War es Selbstmord oder Mord? Wir wissen es nicht. Helmuts Verwandte vermuten, dass unter den angehenden Soldaten auch einer war, der ebenfalls aus Linz stammte und den anderen verriet, warum Familie R. nach Wien fliehen musste.

Eine Rede folgender Art wäre vorstellbar: „Heute ist Führergeburtstag. Mit dir feiern wir nicht.“ Auch die Wehrmacht konnte das Rätsel um Helmuts Tod nicht lösen, hatte wohl eher das Interesse, den „Unfall“ zu vertuschen. Keiner der Kameraden Helmuts hat sich seither gemeldet. Bedenkt man Helmuts Geburtsjahr, so darf man vermuten, dass die Todesumstände für immer ungeklärt bleiben, wie im Dunkel der Nacht.

Foto: linzwiki.at

Nazi-Nägel

Im Juni 1933 veranstaltete der ARBÖ sein erstes großes Etappenrennen für Rennräder. In Anlehnung an die großen Europäischen Touren wie Tour de France und Giro d’Italia stand der Versuch im Zentrum, sich auch in Österreich medial mit einer kleineren Tour zu etablieren und den schwindenden Mitgliederzahlen etwas entgegen zu setzen.

Das Rennprogramm führte in drei Etappen über 555 Kilometer durch die Bundesländer Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und Steiermark. Mit einem Geschwindigkeitsschnitt von beinahe 30 km/h hasteten die Rennfahrer mit ihren ein- bis dreigängigen Rennrädern über Landstraßen und Pässe. Tausende Schaulustige verfolgten das Rennen am Wegesrand und beklatschten die strampelnden Genossen.

Im Startbereich zur letzten Etappe in Bruck an der Mur streuten das Rennen sabotierende Nazis Nägel. Viertausend Fans echauffierten sich über diesen gemeinen Anschlag.

Nachdem die Straßen gereinigt wurden, konnte der Start mit kleiner Verspätung in Angriff genommen werden, und am Ende fuhr Karl Hamedl von Freiheit Hernals mit einer Gesamtzeit von 18 Stunden und 55 Minuten in Wien über die Ziellinie.

Hans Staudinger

Stürzende Steinmänner

Franz Fend kann stürzenden Denkmälern etwas abgewinnen

Weltweit habe es gewisse Denkmäler derzeit nicht leicht. Nach der Ermordung des Afro-Amerikaners George Floyd durch rassistische Polizisten fanden nicht nur die Proteste der „Black Lives Matter“- Bewegung einen vorläufigen Höhe- punkt, es wurde auch kurzerhand die Statue des Sklavenhändlers und tausendfachen Mörders Eduard Colston von Aktivist*innen im Hafen versenkt. Dies war die Initialzündung für die weltweite intensivere Beschäftigung mit Denkmälern der herrschaftlichen Geschichtsschreibung. Im Zuge dieser Beschäftigung verlor beispielsweise die Statue von Christoph Columbus in Boston ihren Kopf, ja sogar im verschnarchten Wien hat das Monument des Antisemiten Karl Lueger etwas Farbe abbekommen.

Nicht, dass die Denkmalstürze an den realen Verhältnissen etwas geändert hätten; wenige Wochen nach der Ermordung Floyds wurde einem Afro-Amerikaner mehrmals in den Rücken geschossen, Protesten gegen den staatliche Rassismus wurden mit militärischen Mitteln niedergemacht. Rassistische Regimes scheinen fester im Sattel denn je. Es scheint, als hätte hier Zizek recht, der das Umlegen alter Denkmäler eher als Versagen, die vergangene Politik los zu werden beschrieb.

Herrschende Meinung

Und doch haben die Denkmalstürze etwas erreicht, nämlich eine Debatte darüber, wer den öffentlichen Raum, und somit die Gesellschaft beherrscht. Denkmäler erzählen die Geschichte der Sieger. Nicht von ungefähr waren es die Leni- ne, die nach 1989 der Reihe nach fielen. Denkmäler zeigen, wer die Köpfe dominiert. Insofern kann es schon mit Freude erfüllen, wenn ein Columbus fällt. Es sollte aber jene Denkmäler die noch stehen, als das gelesen werden, was sie sind: Ausdruck der herrschenden Meinung als Meinung der Herrschenden.

Etwa wenn in Linz, das Denkmal des rabiaten, wie militanten Antisemiten Franz Stelzhamer unbehelligt und von den Regierenden stets verteidigt steht, kann davon ausgegangen werden, dass dessen Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern mehrheitlich gut geheißen wird. „Der Jude“, so der Verfasser der oberösterreichischen Landeshymne, habe nie was eigenes erreicht, aber wie ein „Riesenbandwurm“ in den Organen eines „kultivierten Staatskörpers“ aus- gesaugt. Hier hat Hitler in „Mein Kampf“ abgeschrieben. Für ihn war „der Jude“, „immer nur Parasit im Körper anderer Völker.“ Stelzhamer war kein antisemitischer Mitläufer, er war Vorreiter.

Dass, als der Schriftsteller Ludwig Laher den Fall Stelzhamer öffentlich machte, das Land alles dran setzte, dass nichts Dichter, Denkmal und deren Ansehen beschädige, scheint logisch. War Stelzhamer nicht nur ein radikaler Antisemit sondern auch ein furioser Kämpfer gegen die bürgerlich-demokratischen Ideale von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Also treu den Richtlinien jener, die im Land das Sagen haben. Der Gemeinderat von Linz sprach sich gegen einen Antrag aus, das Monument im Volksgarten mit einer erklärenden Tafel zu ergänzen.

Wenn es um die Umdeutung von oder um die Aufklärung über Denkmäler von Rassisten oder Antisemiten geht, ist es bemerkenswert, wie sehr die aktuellen Machthaber in die Verteidigung investieren, wenn die Unterdrückten dies einfordern. Es könnte diesen in den Sinn kommen, dass es nicht die Denkmäler sind, die einen erdrücken, sondern die Verhältnisse. Bis es so weit ist, werden wir uns noch darüber erfreuen müssen, wenn ein Denkmal aufs Maul fällt.